Gegengift

In seiner gewohnt provokanten Art schreibt Gerald Hörhan in Gegengift über die aus seiner Sicht wichtigsten Schritte, um einem erfolglosen Leben zu entkommen. Dabei schmeißt er, wie bereits im Vorgänger Investment Punk, durchgängig mit Schimpfwörtern um sich und versucht nebenbei auf insgesamt unter 200 Seiten noch die Grundlagen des Unternehmertums und des Investierens zu vermitteln.

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Investment Punk

Provokant, vielleicht sogar etwas arrogant, bezeichnet Gerald Hörhan in Investment Punk die Mittelschicht, zu der sich selbst offenbar schon nicht mehr zählt, als “dumm” und als “Konsumidioten”, die “ohne Leistungswillen” dem Finanzsystem ausgeliefert seien. Er fordert eine intelligente Revolution und mehr ökonomische Bildung. Wenn man sich erstmal etwas an den Schreibstil gewöhnt hat, findet man beim Lesen ein paar gute Gedanken, die zum Nachdenken anregen. In Summe ist das Buch auf seinen 192 Seiten allerdings auch inhaltlich eher dünn.

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